test, Erfahrung, ergenisse, Schlussvolgerungen

Ganz zu Beginn sei folgendes erwähnt. Viele Menschen sind auf der Suche nach dem perfekten Salz. Ob für die Küche, für die Gesundheit oder als Tierfutter für Hobby oder Beruf. Jeder Mensch hat andere Ansprüche an "sein" Salz. Dabei soll dieses Wunschsalz perfekt, also ohne jegliche Zusätze sein. Wir möchten kein Produkt verkaufen, das wir nicht zu 100% verstehen oder kennen. Wir sind unseren Kunden schuldig, dass sie bei uns alles über unser Salz erfahren.

Wir von Natur-Salz.at wollten und wollen es immer noch ganz genau wissen. Wir haben alle unsere Produkte, im Rahmen unserer Möglichkeiten, intensiv getestet und testen immer weiter. Sei es Haltbarkeit/Beständigkeit, Geschmack, Inhaltsstoffe, Aussehen, Stabilität und die Akzeptanz in der Tierwelt. Tests die unsere Möglichkeiten überstiegen haben, haben wir durch die AGES durchführen lassen. Diese Testest halten wir nicht geheim, sondern können am unteren Ende der Seite oder auf unserem Social-Media-Kanälen (Instagram oder Facebook) abgerufen werden. Das Ergebnis stellt lediglich eine Grundlage dar. Nicht jede Probe, auch aus dem selben Stein, hat feinste Unterschiede. 

Eines ist jedoch ganz klar. Unser Salz ist ein reines Naturprodukt und so verhält es sich auch. Unsere Test bestanden aus Feldversuchen mit dem jeweiligen Produkt an der frischen Luft oder in Innenräumen. Diese Test waren jedoch von der Beschaffenheit oder Art des Produktes abhängig. So war der Salzbruch durch eine Deckschicht  (Salzstaub, kleinste Erdteilchen,.. natürlich halt) sehr Witterungsbeständig bis er durch Wasser (Gießkanne, Regen, Schnee oder Tierzungen) "aktiviert" wurde. Der Salzblock, welcher durch seine Bearbeitung im Werk (herausschneiden aus der Salzwand/Salzberg) keine Deckschicht wie der Salzbruch hat, begann bereits nach einem Tag Wasser zu verlieren ohne mit Wasser in Berührung gekommen zu sein. Man könnte es "schwitzen" nennen. Trocknet dieses Salzwasser (Sole) am Stein, bilden sich kleine Salzkristalle an der Oberseite des Steines. Egal ob natürlich oder gepresst. 

Während unserer Test kamen wir mit einer E-Nummer in Kontakt. E 536. Dabei handelt es sich um  Hexacyanoferrat einem "Trennmittel", welches Speisesalz zugesetzt wird um es rieselfähig zu halten. Aber nicht nur das. Es verhindert auch ein verklumpen des Salzes in Streuern oder Säcken bei längerer Lagerung. Das gleiche kennen wir aus der Küche mit Rohrzucker. Gut verpackt, verklumpt er trotzdem. Was ist nun die Lösung? Salz das verklumpt oder eine E-Nummer akzeptieren? Früher mischten die Leute Reiskörner in die Dose und es funktionierte gut.
Heutzutage sind die Streudosen schon sehr dicht". Ein Salz ohne Trennmittel/Rieselhilfe hält bei "normalem" Salzverbrauch die Dauer der Lagerung in der Dose locker aus, ohne zu verklumpen. Warum dann die E-Nummer? Auch hier ziehen wir eine klare Linie zwischen Industrie und Kleinunternehmern. Unser Salz, egal ob mit Kräutern oder Natur, wird Zeitnah abgefüllt und hat daher nur kurze Lagerzeiten bis es den Weg in die Küche findet. Daher benötigen wir keine E-Nummern. Salz ist grundsätzlich unbegrenzt haltbar. Natursalz oder auch Ur-Salz ist 200mio Jahre alt. Jedoch lag es unter der Erde. Kein Sauerstoff, keine Umwelteinflüsse. Nun kommt es wieder an die Erdoberfläche. 

Jetzt interessierte uns, was mit dem Salz passiert. Wie verhält es sich? Wie lange ist es in verschiedenen Umgebungen haltbar?

Natur-Salz.at

an der frischen luft 1

Eines können wir vorweg sagen. Die Steine sind äußerst Witterungsbeständig!
 


Für den Test haben wir einen Bruchsalzblock in der Mitte geteilt und in den Garten gelegt. Bereits nach einem Tag war der Stein an der Bruchstelle sehr feucht. An den Seiten war er noch trocken.
Test läuft noch

Einen gepressten Leckstein haben wir bereits seit 30.12.2020 in einem Wald ausgelegt. Dieser Stein war allen Eskapaden dieses Winters und Frühlings ausgesetzt und hält sich noch sehr gut. Dieser Test läuft ebenfalls noch bis der Stein vom Nagel fällt. Eine Wildkamera überwacht uns den Verlauf. Bilder von diesem Test können auf unserer Instagram-Seite verfolgt werden.

Am 27.04.2021 haben wir einen Salzblock mit 15kg ebenfalls in einen Teilstück unseres Waldes "ausgesetzt". Eines können wir heute (16.06.2021) bereits sagen. Er hält sich gut!

Speisesalz, Futtersalz und Salz eines fremden Herstellers haben wir im Innenraum getestet.